Auf der Pinguininsel

Isla de los Pinguinos

Heute beschreibt Gastkorrespondent der Jungfrauzeitung, Heinz Huber aus Hasliberg, den Tag auf der Pinguininsel.

Endlich war er da: der Tag auf den sich alle schon lange freuten. Bei wunderschönem Wetter fuhren wir ausgerüstet mit Schwimmwesten und natürlich unseren Kameras erwartungsvoll auf einem Schlauchboot auf die Isla de los Pinguins. Dort wurden wir von Tausenden dieser neugierigen Tiere begrüsst. Weniger Freude hatten die Raubmöven an unserem Besuch. Sie flogen im Tiefflug über unsere Köpfe und die einen von uns bekamen gar etwas zu spüren.  

 

Magelanpinguinidylle

Schön posiert hier eine Pinguinmutter mit ihrem Kleinen vor der Kamera von unserem Reiseführer Aschi Widmer.

 

 

 

 

 

 

 

Riockhopper muit Tania

Tanja Jermann hat die Qual der Wahl, welchen Pinguin sie hier ablichten möchte. Alle sind sehr fotogen und watscheln hier tolpatschig die Felsen hoch.

 

 

 

 

 

 

Rockhopperpaar

Als ob sie gewusst hätten, dass sie im Internet veröffentlicht werden, posieren diese zwei Pinguine als Fotomodell vor Aschi Widmers Kamera. 

 

  

 

 

 

Rockhopperpinguin

Dieser Pinguin liess sich für unseren Besuch eine Extrafrisur anfertigen und blickte stolz in die Kamera. Neben den unzähligen Pinguinen bekamen wir auch eine grosse Menge Seelwöwen zu sehen, welche es sich auf den Felsen sichtlich wohlergehen liessen und bei strahlendem Sonnenschein ihre Mittagssiesta genossen.

 

  

 

 

Stuermische RueckfahrtDie Rückfahrt zurück in den Hafen von Puerto Desaedo verlief sehr abenteuerlich und nicht alle konnten diese Fahrt wirklich geniessen. Die Wellen im Meer waren einiges höher als am Morgen und auch der Wind hatte zugenommen. So wurden einige von uns mit Meerwasser überschüttet, am meisten unsere Jüngste, Tania Jermann (Bildmitte im Hintergrund). Unser Captain führte uns letztlich aber sicher in den Hafen zurück und wir wissen jetzt alle, was Puerto Desaedo übersetzt heisst: Hafen der Hoffnung! Und diese hatten wir ja wirklich nie verloren auf der Rückfahrt. Einer der schönsten Tage dieser Reise neigte sich dem Ende zu. Jetzt wartet dann die grosse Arbeit, die reiche Beute zu sichten und zu verarbeiten. Wahrscheinlich wurden an diesem Tag von allen Teilnehmern am meisten Bilder geschossen.

 

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