Namibia Wüstenblumen im April ist verschoben

Nam Spez Apr 19 007

Zu früh gefreut. Der Corona-Virus kam dazwischen und setzt uns zu Hause fest. Deshalb schauen wir jetzt zurück auf unsere Wüstenblumenreise vom letzten Jahr. Und träumen von der Wüstenblumen-Safari 2021.

Aussicht vom Spreethooghte Pass

 Das neue Datum finden Sie hier>>

 

 

 

 Nam Spez Apr 19 009 

 Strassenschild in der Namibwüste

 Leider nur auf dem Strassenschild entdeckt: Das hier lebende Bergzebra.

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 012

 Heinz hat gewonnen

Obschon wir das gerne für unsere Gäste erledigen passiert es oft, dass diese selber Hand anlegen beim Einrichten der Camps.

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 038 Wanderung zum Deadvlei

Mit dem ersten Licht machen wir uns auf und erreichen vor den andern Touristen das Deadvlei. Roli überlegt sich gut, ob der sandige Abstieg nicht zu steil ist.

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 061

Uralt und steinhart

Nach meiner Teorie sind diese Bäume ertrunken. Die Kameldornakazien können nur wenige Wochen mit nassen Wurzeln überleben und sterben ab, wenn sie zu lange im Wasser stehen.

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 064

Licht und Touristen treffen ein

Im Hintergrund steht die gröste Düne der Erde, der Big Dady. Etwa 300 Meter ragt er aus der Wüste auf und ist das Ziel von motivierten Dünengängerinnen.

 

 

 

 

 

 

 Fotograf und ModelNam Spez Apr 19 089

 

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 104

 Sechs Riemen tief

Der Seisriem Canyon hat immer Wasser. Ausser die letzten zwei Jahre, wo die Quelle versiegt war.

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 109

Sonnenuntergang bei der Aschidüne

Auch wenn jeden Tag hunderte von Touristen diese Region der Namibwüste besuchen, gibt es genug Platz für Alle.

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 115

Dünenlichtspiel

Aschidüne heist sie, weil ich sie jedes Mal, wenn ich in der Gegend bin, besuche.

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 125

Mein armer Baum!

1994 stand ich zum ersten Mal hier und fotografierte diese Düne während einer Fotoreise. Damals stand der Kameldornbaum etwa drei Meter vor der Düne. Jetzt, zwanzig Jahre später, ragt nur noch ein verzweifelter Ast aus dem Sand. Ich wünsche ihm einen starken Sandsturm und eine Flutwelle, damit seine Füsse wieder frei werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nam Spez Apr 19 150

Das Letzte Licht

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert