Zum Glück geht es weiter

Silvia Rebers Kondore und Corocoros

Es klappt. Wir erhalten unser Ersatzauto um halb Zehn und machen uns zu den Torres del Paine auf die Räder. Gleich zu Beginn der Etappe haben wir Riesenglück: Ein verendetes Schaf hat Kondore und Corocoros angelockt, direkt neben der Strasse.

 

 

Silvia Rebers Superkondor Silvia, aber auch uns Anderen gelingen Superfotos!

 

 

 

 

 

 

Warten auf heisse Suppe Die Grenze nach Chile überqueren wir problemlos und machen uns, nach einer ausgiebigen Kaffeepause in Cerro Castillo zu unserem Camp Rio Serano im Nationalpark auf. Leider realisiere ich erst nach sechzig Kiklometern, dass die Strasse verschüttet ist und dann ist es schon fast sechs Uhr. Als Plan B kommt ein Zeltplatz im Nationalpark zum Zug. Der ist leider geschlossen. Plan C gelingt dann. Wir dürfen auf einer Estancia an einem kleinen Fluss zelten. Weil das Wetter schlecht ist gibt es heute Caneloni und als Vorspeise eine Spargelcremesuppe.

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